Die Partner
Thomas Höhne
Thomas In der Maur
Georg Streit
Markus Bulgarini

Die Rechtsanwaltsanwärter
Harald Premm
Stefan Siegwart
Matthias Strohmayer


Die selbstständigen Rechtsanwälte in
Kooperation

Gunther Gram
Christian Haas
Roland Katary
Alexander Koukal
Jörg C. Müller
Andrzej Remin
Gabriele Schmid

Katharina Schmid
Michael Sruc



Sekretariat


Dr. Thomas Höhne, geb. 1953

1971-1978

Studium der Rechtswissenschaften, der Handelswissenschaften, der Politikwissenschaft, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien und der Hochschule für Welthandel in Wien. 1976 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften.

1975 Stipendiat am Institut für europäische Studien/Brüssel

1976-1978 Assistent am Institut für Handels- und Wertpapierrecht der Universität Wien (Univ.-Prof. Dr. Frotz)

1979 Stipendiat am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht in München.

1984 Eintragung in die Liste der Rechtsanwälte

seit Mai 1998    Partnerschaft mit Mag. Thomas In der Maur

Juni 2001 Begründung der Höhne, In der Maur & Partner Rechtsanwälte OEG

2004 - 2007  Mitglied des Ausschuss der Wiener Rechtsanwaltskammer
 
Tätigkeitsschwerpunkte:
Medien- und Informationsrecht, Internetrecht, Immaterialgüterrecht (Wettbewerbs-, Urheber-, Markenrecht und Persönlichkeitsrechte), Vertragsrecht, Wirtschaftsrecht, Vereinsrecht

Mitinitiator und -gründer des Universitätslehrgangs für Informationsrecht und Rechtsinformation an der Universität Wien (-> www.informationsrecht.at): Mitglied des wissenschaftlichen Beirats dieses Lehrgangs.

Mitglied des Expertenboards der Österreichischen Marketinggesellschaft (-> www.marketinggesellschaft.at).

Streitschlichter bei der Streitschlichtungsstelle für .at Domains der nic.at (2003 - 2008).

Mitglied des Österreichischen Werberats (-->www.werberat.at).

„Recommended Intellectual property practitioner in Austria" im Verzeichnis 2003/04 der „Global Counsel 3000".

Im Verzeichnis der „Europe’s Leading Lawyers for Business 2007" von Chambers Europe als Nr. 1 der „Leading Individuals" im Bereich Medien und in der Dreiergruppe zum Bereich Information Technology als Nr. 2 ausgewiesen. „Recommended individual" bzw. „Highly recommended individual" in den Bereichen „IT and e-commerce", Intellectual Property" bzw. „Media" im Handbuch „Which Lawyer? – Yearbook 2007" der „Practical Law Company", ebenso im Yearbook 2008.

Im Handbuch „The Legal 500 Europe, Middle East & Africa 2008" im Bereich „EU, Competition and Public Procurement"  als „Recommended", im Bereich „IT and telecommunications" mit „Significant experience in IT, information and media law" und im Bereich „Intellectual property and media" mit „... at the helm of the top-notch team" ausgewiesen. Im Verzeichnis der „European Legal Experts 2008" für die Bereich „IT and telecoms" und „Intellectual Property" empfohlen. Der „Client’s Guide 2008" von Chambers Europe schreibt über Thomas Höhne: „Thomas Höhne is respected for a high level of specialist knowledge that makes him ‘the media law guru in Austria’ in the eyes of many peers."

Im April 2008 nennt das Wirtschaftsmagazin „Format“  Dr. Höhne beim Ranking der „Medienrechts-, IT- & E-Commerce-Experten“ an erster Stelle, im April 2009 bei den "Profis im Medienrecht".

Im Handbuch „The Legal 500 Europe, Middle East & Africa 2009" wird Dr. Thomas Höhne im Bereich „EU and Competition” als „recommended for his unfair competition knowledge”, im Bereich „IT and Telecommunications" mit „recognised for his expertise in IT regulations” und im Bereich „Intellectual property and media" als „top-quality practitioner” ausgewiesen.

Im Handbuch „The Legal 500 Europe, Middle East & Africa 2010” wird Dr. Thomas Höhne als „leading lawyer” im Bereich „IT and Telecommunications” angeführt. Er und sein “first-class team“ würden, so das Handbuch, „a great reputation“ im Bereich „Intellectual Property and media“ genießen. Besonders das gekoppelte Angebot von IP und IT werde von Klienten geschätzt.


Lehrbeauftragter für „Sportsponsoring aus Unternehmens- und Vereinssicht“ an der FH Wiener Neustadt für Wirtschaft und Technik.

 

Die Wirtschaftszeitschrift „Format“ reiht in ihrem Anwaltsranking im April 2010 Dr. Thomas Höhne in der Kategorie der „gefragtesten Medienrechtler“ als Nummer 1; bei den „Experten für Wettbewerbsrecht“ wird Dr. Höhne unter die besten 10 gereiht.

 


Sprachen:

Englisch, Französisch
 

Vortragstätigkeit:
Seminare und Vorträge zu verschiedenen Themen auf diesen Gebieten, insbesondere in den Bereichen des Wettbewerbs-, Urheber-, Werbe,- Internet- und Rundfunkrechts sowie des Vereinsrechts. Vortragender an der Werbeakademie des Wirtschaftsförderungsinstituts Wien (1993 - 1999), am Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation (-> www.informationsrecht.at) an der Universität Wien und an der NPO-Akademie (-> www.npo-akademie.at).
 

Publikationen:
Zahlreiche Aufsätze, Entscheidungs- und Buchbesprechungen in den verschiedensten juristischen Fachzeitschriften sowie in anderen Medien.

1992 - 2008  ständiger freier Mitarbeiter der Wirtschaftszeitschrift "trend", Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschrift „Medien und Recht“.

Autor der Kapitel Rundfunkrecht  (fortgeführt seit 2002 von Streit) und Umwelthaftung in: Straberger (Hrsg.), EU-Recht (Loseblattsammlung)

Mitautor von Höhne/Jöchl/Lummerstorfer, Das Recht der Vereine (1997, 2002, 2009)

Mitautor von Mayer-Schönberger/Schneider-Manns-Au (Hrsg.), Der Jurist am Info-Highway (1997)

Mitautor von Österreichische Juristenkommission (Hrsg.), Grundrechte in der Informationsgesellschaft (2001)

Mitautor von Biegler (Hrsg.), (2000)

Mitautor von Dittrich (Hrsg.), Beiträge zum Urheberrecht VI (2000)

Mitautor von Mayer-Schönberger/Galla/Fallenböck (Hrsg.), Das Recht der Domain-Namen (2001)

Mitautor von Berka/Höhne/Noll/Polley, Praxiskommentar zum Mediengesetz (2002, 2005)

Gemeinsam mit Peter Karg: Urheber- und Verlagsrecht, in: Hausmaninger/Petsche/Vartian (Hrsg)
Wiener Vertragshandbuch (März 2006)

Autor von Höhne, Architektur und Urheberrecht (2007)

Autor des Kapitels Medienrechtliche Ordnungsvorschriften für Online-Medien, in: Berka/Grabenwarter/Holoubek (Hrsg)Viertes Rundfunkforum: Medien im Web (2009)